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Stand: 30.05.2016
  • 2. Februar 2017  - 

    Beginn: 16:00 Uhr
  • 3. Februar 2017

    Ende: 16:30 Uhr

Gemeinwohlorientierte und regional verankerte Altenhilfe als Zukunftsaufgabe

III. Vallendarer Kolloquium ZUM GESUNDHEITS-, PFLEGE- UND SOZIALWESEN - © PTHV

Die Freie Wohlfahrtspflege ist dem Ziel der Mehrung des Gemeinwohls verpflichtet. Mit dieser Zielstellung unterscheidet sie sich von erwerbswirtschaftlich orientierten Trägern, deren Gewinne eine Mehrung privater Vermögen unterstützen. Dieser Unterschied ist keineswegs trivial. Denn die Widersprüche und Gefahren einer primär durch den Eigennutz bestimmten Wirtschaftsordnung treten immer mehr zu Tage: Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Klimawandel, globale Migration - dies sind nur einige Stichworte zur Kennzeichnung der gegenwärtigen Situation. Als eine Alternative zum Mainstream wird in der volkswirtschaftlichen Diskussion die "Gemeinwohlökonomie" stark gemacht. Dieses Konzept hat eine lange Tradition in der Wohlfahrtspflege und erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance. Ein Hauptvertreter ist gegenwärtig Christian Felber aus Österreich.
Sein Anliegen ist es, u.a. durch "Gemeinwohlbilanzen" den Nutzen resp. Schaden des wirtschaftlichen Handelns für die Gemeinschaft offenzulegen und in einem weiteren Schritt als Maßstab der Besteuerung heranzuziehen. Gemeinwohlorientierung könnte in der Zukunft eine wichtige Größe in der Ausrichtung regionalen, nationalen vielleicht sogar globalen Wirtschaftens werden.

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Programm III. Vallendarer Kolloquim ZUM GESUNDHEITS-,PFLEGE- UND SOZIALWESEN

Gemeinwohlorientierte und regional verankerte Altenhilfe als Zukunftsaufgabe